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Zum Ende der Seite springen Rezension "Der mit dem Wolf tanzt"
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kline
unregistriert
Rezension "Der mit dem Wolf tanzt" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der mit dem Wolf tanzt

Michael Blake




Inhalt:
Auf sich allein gestellt, in einem feindlichen Land fand er Liebe, Zufriedenheit und Selbstachtung ...
Alles war großartig. Der weite, wolkenlose Himmel. Die wogende See aus Gras. Der Anblick des bunten Indianerlagers. Und der grimmigen Krieger, die ihm entgegenstarrten, als er mit der verwundeten Frau auf den Armen auf sie zutrat. Würden sie ihm für die Rettung der Frau danken? Oder würden sie den einsamen weißen Soldaten aus dem verlassenen Fort töten?
Lieutenant John Dunbar blieb am Leben. Er verliebte sich in das großartige Land der endlosen Prärie und das stolze Volk, das darin lebte. Er begann, ihre Gedanken zu denken, ihre Gefühle zu fühlen und ihre Träume zu träumen, und aus John Dunbar wurde Der mit dem Wolf tanzt.

Zum Autor:
Michael Blake gelangte mit seinem Roman Der mit dem Wolf tanzt zu Weltruhm; für das Drehbuch zu dem gleichnamigen Film mit Kevin Costner in der Hauptrolle erhielt der Autor einen Oscar. Michael Blake lebt mit seiner Frau und drei Kindern auf einer Ranch in Arizona.

http://www.luebbe.de/
10.10.2005 11:53
Jägerin Jägerin ist weiblich
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Dabei seit: 04.10.2005
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Ich habe das Buch erst irgendwann nach dem Film gelesen. Und irgendwo war ich etwas enttäuscht.
Wie immer wenn man beide Medien erlebt ist man je nach Reihenfolge entweder entäuscht weil zu viel abgeändert oder weil die Phantasie durch den Film eingeschränkt wurde.
So hier auch im Buch. Am Anfang ist man einfach nur irritiert. Und dann liest sich das Buch auch recht holprig. Ich weiß nicht ob ich das Buch zu Ende gelesen hätte wenn ich den Film nicht schon gekannt hätte und daher wusste das wieder was Spannendes oder Schönes passiert.
Im Film sind die spannenden Szenen einfach viel besser ausgearbeitet worden als wie im Buch. Im Buch passiert was.. tja schön.. weiter gehts, interessiert nicht.. Das ist nicht Sinn eines Buches.
Der Film hat meiner Meinung nach auch das wichtigste gut ausgearbeiten und unwichtige Sachen gleich weggelassen. Im Buch findet man "leider" viel zu schnell heraus was mit "weißen Indianerin" passiert ist. Diese Spannung hat man im Film wenigstens noch.

Fazit: Film ist wesentlich besser. Und wer den Film schon gesehen hat kann sich meiner Meinung nach das Buch sparen.

__________________
der mit dem Wolf spielt

der grüne Drache - das SPIEL
11.10.2005 09:34 Jägerin ist offline E-Mail an Jägerin senden Beiträge von Jägerin suchen Nehmen Sie Jägerin in Ihre Freundesliste auf
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