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Zum Ende der Seite springen Charlie und die Schokoladenfabrik
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maggu
Eroberer


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Charlie und die Schokoladenfabrik Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Story

Der kleine Charlie Bucket (Freddie Highmore) wohnt zusammen mit seiner verarmten Familie in einem baufälligen, windschiefen Häuschen in direkter Nähe einer riesigen Schokoladenfabrik. Diese gehört dem exzentrischen Willy Wonka (Johnny Depp), der dort die beste Schokolade der ganzen Welt herstellt. Doch schon seit 15 Jahren hält er die Tore zur Stadt verschlossen, denn damals haben Spione unter seinen Arbeitern die Rezepte für seine Schokolade und die anderen Süßigkeiten gestohlen und an die Konkurrenz verschachert, so dass Wonka niemandem mehr trauen konnte und alle Arbeiter entlassen hat.

Auch Charlies Großvater Joe (David Kelly) hatte damals in der Schokoladenfabrik gearbeitet und erzählt Charlie immer wieder von seinem damaligen Job. Somit ist klar, dass sich Charlie jeden Abend beim Blick auf die Fabrik ausmalt, wie es darin wohl aussehen könnte. Zum Erstaunen aller macht eines Tages die Nachricht die Runde, dass Willy Wonka fünf Kinder in seine Fabrik einladen möchte. Aus diesem Grund hat er in seinen Schokoladentafeln fünf goldene Tickets versteckt und in der Tat, bald schon wird in den Medien der Finder des ersten Tickets gezeigt.
Der Besuch in der Schokoladenfabrik wäre Charlies größter Traum, doch mangels finanzieller Mittel können sich seine Eltern nur einmal im Jahr eine Tafel Schokolade leisten, zu Charlies Geburtstag. Aufgrund der aktuellen Ereignisse erhält Charlie sein Geschenk dieses Jahr schon früher, doch leider hat er kein Glück und seine Tafel enthält kein goldenes Ticket.

Mittlerweile sind auch schon drei weitere Gewinner ermittelt und es ist nur noch ein goldenes Ticket im Umlauf, als Charlie der Zufall zu Hilfe kommt. Im Schnee findet er am Straßenrand einen Geldschein und so eilt der in den nächsten Laden, um sich eine Tafel Schokolade zu leisten. Tatsächlich, in dieser Tafel steckt das letzte goldene Ticket und Charlie darf in die Schokoladenfabrik. Jedem der Gewinner ist es erlaubt eine Begleitperson mitzunehmen und so wählt der Familienrat natürlich Großvater Joe für diese Rolle, der genauso wie Charlie ebenfalls schon sehnlichst darauf brennt, die Fabrik nach so langer Zeit wieder einmal von innen zu betrachten.
Schon am nächsten Tag ist es soweit und alle fünf Gewinner finden sich vor den Toren der Schokoladenfabrik ein. Es beginnt eine Reise in eine wunderbare Welt, auf der sich nicht nur immer mehr Geheimnisse um den skurrilen Willy Wonka offenbaren, sondern auf der auch unter den fünf Teilnehmern noch der Gewinner eines ganz besonderen Preises ermittelt werden soll...



Umsetzung

Willkommen im Märchenland! Tim Burton, der Großmeister skurriler Leinwandunterhaltung, ist zurück - und wie! Mit "Charlie und die Schokoladenfabrik" ist ihm nach der seelenlosen Hollywood-Auftragsarbeit "Planet der Affen" und dem nur bedingt überzeugenden "Big Fish" endlich wieder einer der Geniestreiche gelungen, für die er so berühmt und sicher auch berüchtigt geworden ist. In den ersten beiden "Batman"-Teilen konnte er erstmals mit seinem visionären Stil überzeugen, den er mit dem Klassiker "Edward mit den Scherenhänden" perfektionierte. "Charlie und die Schokoladenfabrik" scheint nun die konsequente Weiterführung Burtons Stil zu sein und überzeugt von der ersten bis zur letzten Sekunde.
Dabei überrascht es kaum, dass Tim Burton auf eine Romanvorlage von Roald Dahl zurückgegriffen hat, denn dessen tiefschwarzer Humor liegt nun mal völlig auf Burtons Wellenlänge. Und wenn man dann noch weiß, dass Burton von der ersten Verfilmung des Stoffes aus dem Jahre 1970 mit Gene Wilder in der Rolle des Schokoladenfabrikanten Willy Wonka alles andere als begeistert war, dann ist der Film aus Burtons Hand nur allzu logisch gewesen.

Es ist fast, als hätte Roald Dahl seinen bei uns kaum bekannten, im englischsprachigen Raum aber Kinderbuchklassiker renommierten Roman einzig und allein geschrieben, damit er von Burton verfilmt werden kann, so perfekt passen die skurrilen Gestalten auf die Leinwand. Die opulente Ausstattung versetzt den Zuschauer dabei sofort in eine richtiggehende Märchenstimmung, auch wenn hier nicht nur Kinder angesprochen werden.
Es ist einfach alles in sich stimmig und perfekt inszeniert, angefangen vom kleinen, windschiefen Häuschen der Familie Bucket über die von außen graue, riesige Schokoladenfabrik bis hin zum knallbunten Süßigkeitenparadies in deren Innerem. Man hat das Gefühl, als würde in jeder Szene eine weitere Seite eines riesigen Märchenbuches umgeblättert und Tim Burton als unser Erzähler begleitet uns auf unserer Reise durch die bizarrsten Phantasien, die man sich vorstellen kann.
Denn auch wenn "Charlie und die Schokoladenfabrik" auf den ersten Blick wie ein Kinderfilm erscheint, so richten sich diverse Anspielungen und hintergründige Gags sowie der triefend schwarze Humor doch eher an ein bereits herangewachsenes Publikum.



Darsteller

Dreh- und Angelpunkt des Geschehens ist dabei Johnny Depp in der Rolle des Willy Wonka. Dass Depp eine Leidenschaft für abgedrehte Charaktere hat, sollte spätestens seit seinem Auftritt als Pirat Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" auch der Letzte mitbekommen haben und er passt auch für die Figur des Willy Wonka wie die berühmte Faust aufs Auge.
Dabei hatte er durchaus namhafte Konkurrenz, denn unter anderem soll sich selbst Schock-Rocker Marylin Manson für die Rolle des Schokoladenfabrikanten beworben haben. Robin Williams, Steve Martin, Christopher Walken und Nicholas Cage standen angeblich ebenfalls zur Wahl. Doch letztlich erhielt Depp den Zuschlag, was mittlerweile seine vierte Zusammenarbeit mit Tim Burton bedeutet. Unglaublich wandelbar und mit einer göttlichen Mimik führt er den Zuschauer durch den Film und seine kleinen Gäste durch die überdimensionale Fabrik.

Alleine schon sein erster Auftritt in dem Film stellt klar, dass nur er für diese Rolle in Frage kam. Wenn die Kinder samt ihren Begleitern die Tore der Fabrik durchschreiten und von einem singenden und kurz darauf in Flammen aufgehenden Puppenensamble empfangen werden, schafft es nur Depp hinreißend faszinierend den für ihn vorgesehenen Thron leer stehen zu lassen und sich stattdessen das Spektakel neben seinen Gästen zu betrachten.
Überzeugend erklärt er, dass er ja sonst nichts davon sehen würde, säße er oben auf dem Thron. Und von diesem Moment an beginnt eine Reise durch die Skurrilitäten der Fabrik, die Johnny Depp von einem Höhepunkt zum nächsten bringt. Kein anderer hätte es geschafft, Willy Wonka derart verächtlich die Nase rümpfen zu lassen, als man die süße Sinnlosigkeit des Zuckerwerks der Fabrik in Frage stellt.
Es ist ein Festival der Gegensätze: Die bizarre Optik der Fabrikbesitzers mit seiner blassen Haut, seine makellos strahlende Zähne, seine seltsam anmutende Frisur, alles eingetaucht in knallbunte Bonbonfarben der Fabrik - Wonkas Schokoimperium erweist sich als ideale Spielwiese für Burtons phantastische Bilderwelt und Johnny Depp brilliert als Drahtzieher.



In einer weiteren Hauptrolle ist Freddie Highman als der kleine Charlie Bucket zu sehen. Bereits in "Wenn Träume fliegen lernen" stand er zusammen mit Johnny Depp gemeinsam vor der Kamera und der zeigte sich derart begeistert von Freddie, dass er Burton nahezu bekniete ihn in "Charlie und die Schokoladenfabrik" mitspielen zu lassen. Das war eine weise Entscheidung, denn Highman große Augen, seine unschuldige und kindliche Erscheinung machen ihn zur perfekte Besetzung des Sympathieträgers Charlie.

Das ist aber auch nicht sonderlich schwer, denn mit den anderen vier Kindern bekommt er derart unsympathische Gegenspieler vorgesetzt, dass man Charlie einfach lieben muss. Hier ist vor allem die Charakterisierung der anderen Kinder hervorstechend, die klischeehafter, aber auch genialer nicht sein könnte. Philip Wiegratz spielt den fetten Augustus Glubsch aus Düsseldorf, der nur deswegen ein goldenes Ticket findet, weil er den ganzen Tag lang Schokolade in sich hineinstopft und seine Maßlosigkeit keine Grenzen kennt.
Die zweite Gewinnerin Veruca Salt wird von Julia Winter gespielt. Sie ist ein versnobtes und verwöhntes Gör und ist es gewohnt, dass sie von ihrem Vater jeden Wunsch sofort erfüllt bekommt. So musste ihr alter Herr auch alle Hebel in Bewegung setzen und unzählige Tafeln Schokolade kaufen, damit Veruca an ihr goldenes Ticket kommt. Jordan Fry als Mike Teavee stellt den Computerspielking dar, der durch logisches Analysieren genau wusste, welche Tafel er kaufen musste um ein Ticket zu bekommen.
Annasophia Robb spielt die erfolgsverwöhnte Violet Beauregarde, ihres Zeichens Weltmeisterin im Kaugummikauen und Trägerin des schwarzen Gürtels in Karate. Da Annasophia die einzige ist, die bereits anderweitig in den Medien zu sehen war (in diversen Werbespots in den USA sowie dem Streifen "Because of Winn-Dixie"), passt die Rolle der Violet perfekt zu ihr.

Nicht unerwähnt bleiben darf auch Christopher Lee als Willys Vater, der Zahnarzt Dr. Wonka. Auch wenn sein Charakter extra für den Film erfunden wurde, um dem Fabrikbesitzer Wonka einen familiären Hintergrund zu verleihen, so passt er dennoch so perfekt in den Streifen, als hätte ihn sich seinerseits schon Roald Dahl selbst ausgedacht. Über die schauspielerischen Fähigkeiten eines Christopher Lee gibt es sowieso keine Zweifel, auch wenn er hier nur eine kleine Nebenrolle besetzt.



| ° Bild & Ton
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An dieser Stelle verdient auch Deep Roy ein Lob, der die Oompa Loompas mimt. Diese kleinen Wesen wurden von Willy Wonka im Dschungel aufgespürt und in seine Fabrik gebracht, da sie verrückt nach Kakaobohnen sind und hier ihr Paradies gefunden haben. Ihnen wird ein ganz besonderer Aspekt im Film zuteil, denn während der Führung der Kinder durch die Fabrik kommt es wie es kommen muss:
Jedes der Kinder verfällt nach und nach in eine seiner Sünden, sei es nun Maßlosikgeit, Fressgier oder Überheblichkeit. Auf die ein oder andere Weise erhalten die unsympathischen Gören der Reihe nach ihre gerechte "Strafe", sei es weil sie in den Schokoladenfluss fallen und von der Absauganlage "entsorgt" werden, beim Kauen eines Prototyp-Kaugummis zur riesigen Blaubeere mutieren oder einfach geschrumpft werden.
Genial dabei die Szene, in der die kleine Veruca darauf besteht, dass sie eines der dressierten Eichhörnchen bekommt, die normalerweise die Nüsse für die Nussschokolade knacken. In ihrer Habgier steigt sie selbst zu den Nagern hinab, wird von denen aber als "Arbeitsobjekt" erkannt und nach einem kurzen Klopftest an die Birne (Zitat Willy Wonka: "Sie testen, ob sie eine hohle Nuss ist!" kurzerhand als unbrauchbar in den Müllcontainer entsorgt.

An diesen Stellen kommen jedes Mal die Oompa Loompas ins Spiel, denn immer wenn eines der Kinder seinen Abgang macht, zelebrieren die kleinen Gesellen wie in einem Musical dessen Abschied mit einer mitreissenden Tanzperformance. Vier der fünf Songs stammen dabei textlich gesehen aus der Feder von Dahl selbst, die dazu passende Musik wurde von Burton Haus- und Hofkomponist für solche Angelegenheiten, Danny Elfman, erdacht.
Das merkt man aber schon viel früher, denn bereits in der Eröffnungsszene des Filmes, einer Kamerafahrt durch die Fabrik, werden alle Trademarks von Burton und Elfman zur Schau gestellt und man fühlt sich gleich an Klassiker wie "Edward mit den Scherenhänden" erinnert. Das ist übrigens auch dann der Fall, als Wonka seine Fabrik neu eröffnet und mit einer Schere die Banderole durchschneidet. Hier hält er unter seinem langen Mantel die Schere in einer Hand fast so, als würde er noch einmal den "Edward" mimen.

Vom optischen Standpunkt her konnte Tim Burton hier jedenfalls alle Register ziehen und hat mit der Schokoladenfabrik ein traumhaftes Kinoerlebnis geschaffen, das in erster Linie sicher von seiner grandiosen Optik mit all den bonbonbunten Farben und abgedrehten Konstruktionen lebt. Die lebendige Kameraführung verleiht dem Streifen ein ganz besonderes Flair, die vielen CG-Effekte lassen ihn bunter und fantastischer wirken, als man es sich jemals hätte erträumen können. Die opulente Ausstattung tut hier ihr übriges, um den Zuschauer immer wieder staunen zu lassen. So wurde beispielsweise ein riesiges, rosafarbenes Bonbon-Drachenboot gebaut, welches auf dem Schokoladenfluss fährt und auch die enorm große Fabrik selbst ist einfach überwältigend. Visuell gibt es nichts, aber auch rein gar nichts an dem Film auszusetzen, hier wurde in der Tat ganze Arbeit geleistet.




Ein Kindermärchen?

Auf den ersten Blick könnte man sicherlich meinen, dass man es bei "Charlie und die Schokoladenfabrik" mit einem Märchen für Kinder zu tun hat. Das ist es auch, was meiner Meinung nach der Trailer verspricht und somit war ich nicht von Anfang an überzeugt von dem Streifen. Die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus und deswegen finde ich auch die Altersfreigabe ab 0 Jahren leicht fraglich. Denn es herrscht zwar weder Gewalt noch gibt es unflätige Ausdrücke zu hören, doch ich bezweifle, dass die Kleinsten wirklich alles verstehen, was es auf der Leinwand zu sehen gibt. Auf der einen Seite werden komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge so einfach erklärt, dass jedes Kind sie begreifen kann.

Ein Beispiel gefällig? Gut. Charlies Vater arbeitet in einer Fabrik für Zahnpaste, in der er den Deckel auf die Tuben schraubt. Als nun die Schokoladenfabrik wiedereröffnet wird und aufgrund der Aktion mit den goldenen Tickets der Schokoladenverkauf in die Höhe schnellt, steigt natürlich auch der Verkauf an Zahnpasta gewaltig an. Von dem Gewinn wird in der Fabrik von Charlies Vater eine Maschine angeschafft, die künftig die Deckel auf die Zahnpasta schraubt und seinen Arbeitsplatz somit überflüssig macht, was die Arbeitslosigkeits von Charlies Vater zur Folge hat.
Ebenso gibt es einige offensichtliche Witze, bei dem man sich selbst als Erwachsener das Schmunzeln nicht verkneifen kann und die auch sicher die Kinder zum Lachen bringen werden. Als beispielsweise eine Kuh auf das Euter gepeitscht wird und Wonka erklärt "Wie sonst wird denn Schlagsahne gemacht?" ist eine dieser Stellen.

Auf der anderen Seite wartet die Burton-Verfilmung mit derart vielen tiefschwarz-humoristischen Einlagen auf, dass die Kleinsten diese hintergründigen Jokes sicherlich nicht verstehen werden. Natürlich sind alle Charaktere dermaßen überzeichnet, dass sie problemlos als "Märchencharaktere" erkannt werden können, aber das ein oder andere Gespräch nach dem Kinobesuch ist in jedem Fall zu empfehlen. Ich persönlich würde den Film aber für Kinder erst ab einem Alter von 9 bis 10 Jahren empfehlen, damit sie auch etwas vom Hintergrund des Streifens verstehen. Kleinere Kinder werden aber trotzdem vor allem wegen der bunten Bonbonwelten und der Süßigkeiten-Thematik ihre Freude an "Charlie und die Schokoladenfabrik" haben.



Weitere Infos

Titel: Charlie und die Schokoladenfabrik
Originaltitel: Charlie and the Chocolate Factory
Regie: Tim Burton
Drehbuch: John August
Darsteller: Johnny Depp, Freddie Highmore, David Kelly, Noah Taylor, Helena Bonham Carter, Deep Roy, Christopher Lee, etc.
Land: USA, 2005
Länge: 115 min.
FSK: ohne Altersbeschränkung



Mein Fazit

Seit langem hat es mit "Charlie und die Schokoladenfabrik" wieder einmal ein Film in die Kinos geschafft, der mich restlos überzeugt hat. Die 115 Minuten vergehen wie im Flug und zu keiner Sekunde wird der knallbunte Ausflug in die skurrile Schokoladenfabrik des Willy Wonka langweilig. Hintergründiger, tiefschwarzer Humor lassen selbst - oder gerade - Erwachsene ihren Gefallen an dem bizarren Treiben finden und allen voran ein großartiger Johnny Depp als durchgeknallter Fabrikbesitzer machen diesen von grandiosen optischen Effekten und eine souverän-genialen Score von Danny Elfman untermalten Streifen zum absoluten Erlebnis für Jung und alt. Tim Burton hat eindrucksvoll bewiesen, dass seine düster-skurrilen Welten immer wieder für eine Überraschung gut sind und liefert hier einen der besten Filme des Jahres ab.

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http://www.ren-und-stimpy.de/
18.09.2005 15:10 maggu ist offline E-Mail an maggu senden Beiträge von maggu suchen Nehmen Sie maggu in Ihre Freundesliste auf
Repsol
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jung,junge.. deine reviews lassen sich immer lesen wie butter ,echt !!!
19.09.2005 12:29
Phalanx
unregistriert
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Klingt ein wenig zu "kindisch" *g*
27.09.2005 20:51
kline
unregistriert
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Den wollte ich auch gucken *heul* unglücklich ... hab hab wie immer keine Zeit gehabt in's Kino zu gehen. Kommt der bald auf DVD? Hoffentlich *schnief*
03.10.2005 21:14
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