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Zum Ende der Seite springen Unsere "movieforen.com Geschichte"
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VincentVega
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Unsere "movieforen.com Geschichte" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich hab sowas mal in 'nem anderen Board gemacht, da hat es eigentlich ganz gut geklappt.
Jeder postet einen Satz und der nächste schreibt die Geschichte dann mit einem Satz weiter, usw...

Ich fang dann mal an:

Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
12.12.2005 18:47
powerpika powerpika ist männlich
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Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.

__________________
smile

-------------
Traust du dich das grauen zutreffen?
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12.12.2005 21:07 powerpika ist offline E-Mail an powerpika senden Homepage von powerpika Beiträge von powerpika suchen Nehmen Sie powerpika in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie powerpika in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von powerpika anzeigen
VincentVega
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
12.12.2005 22:06
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Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.

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der mit dem Wolf spielt

der grüne Drache - das SPIEL
13.12.2005 09:10 Jägerin ist offline E-Mail an Jägerin senden Beiträge von Jägerin suchen Nehmen Sie Jägerin in Ihre Freundesliste auf
kline
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Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
13.12.2005 09:41
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Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.

__________________
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der grüne Drache - das SPIEL
13.12.2005 10:42 Jägerin ist offline E-Mail an Jägerin senden Beiträge von Jägerin suchen Nehmen Sie Jägerin in Ihre Freundesliste auf
kline
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Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
13.12.2005 11:06
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Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!





Ne Anmerkung am Rande wieso um alles in der Welt heißt der Typ Don Bosco, das war doch n heiliger oder nicht, der irgendwelche Straßenkinder aufgenommen hat *mal an reli erinner*)

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Jägerin: 13.12.2005 11:36.

13.12.2005 11:35 Jägerin ist offline E-Mail an Jägerin senden Beiträge von Jägerin suchen Nehmen Sie Jägerin in Ihre Freundesliste auf
kline
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In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
13.12.2005 12:53
Phalanx
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Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
13.12.2005 15:45
VincentVega
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.


Out of Topic:
Kopiert doch mal lieber den Rest der Geschichte immer mit, sonst ist das bald nur noch sehr schwer zu lesen! Vorallem für Leute, die erst später dazugekommen sind...

@Jägerin: Rieschtisch! Aber ich find der Name hört sich an wie von 'nem Drogenbaron, oder Mafiaboss Augenzwinkern
13.12.2005 18:08
kline
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
14.12.2005 09:10
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.

"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.




Anm: okay vor story kopieren ist in Ordnung was irgendwann allerdings zu lange sein wird smile ) aber wenigstens die letzten Absätze... aber könnte man dann vor dem Satz den man gerade geschrieben hat nen Absatz machen, damit man gleich sieht was das neue ist? Sonst muss man immer die ganze Story nochmal lesen und wenn man die schon kennt is das so anstrengend *find*

P.s. finde nicht dass der wie n Drogenbaron anhört *lachwech* is seh da immer n Hänfling vor mir dem lauter Kinder hinterherrennen *boah ich hab mal in reli aufgepasst scheiße ey*

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der grüne Drache - das SPIEL
14.12.2005 09:40 Jägerin ist offline E-Mail an Jägerin senden Beiträge von Jägerin suchen Nehmen Sie Jägerin in Ihre Freundesliste auf
kline
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.

Nach langem Suchen fand er die Zigarettenschachtel, natürlich mal wieder leer.
14.12.2005 12:16
VincentVega
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.
Nach langem Suchen fand er die Zigarettenschachtel, natürlich mal wieder leer.

Er schmiss die Schachtel in Richtung Wüste, als das Geheule wieder zu hören war, nur diesmal war es viel Näher als zuvor!
14.12.2005 12:49
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.
Nach langem Suchen fand er die Zigarettenschachtel, natürlich mal wieder leer.
Er schmiss die Schachtel in Richtung Wüste, als das Geheule wieder zu hören war, nur diesmal war es viel Näher als zuvor!

Don Bosco nimmt sein Radkreuz aus dem Auto, um sich wären zu können und geht vorsichtig in Richtung Geheule.
14.12.2005 13:21
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.
Nach langem Suchen fand er die Zigarettenschachtel, natürlich mal wieder leer.
Er schmiss die Schachtel in Richtung Wüste, als das Geheule wieder zu hören war, nur diesmal war es viel Näher als zuvor!

"ich bin ja kein ängstlicher Mensch.... aber man weiß ja nie..." sagt Don ein weiteres Mal zu sich selbst als er sich wieder ins Auto stieg und unter den Fahrersitz griff.

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14.12.2005 13:23 Jägerin ist offline E-Mail an Jägerin senden Beiträge von Jägerin suchen Nehmen Sie Jägerin in Ihre Freundesliste auf
VincentVega
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.
Nach langem Suchen fand er die Zigarettenschachtel, natürlich mal wieder leer.
Er schmiss die Schachtel in Richtung Wüste, als das Geheule wieder zu hören war, nur diesmal war es viel Näher als zuvor!
"ich bin ja kein ängstlicher Mensch.... aber man weiß ja nie..." sagt Don ein weiteres Mal zu sich selbst als er sich wieder ins Auto stieg und unter den Fahrersitz griff.
Er nahm sein Radkreuz hervor, um sich wären zu können und ging vorsichtig in Richtung Geheule.

Mit langsamen Schritten näherte er sich mehr und mehr und der schreckliche Ton wurde lauter und lauter...

@kline & jägerin:
Ich hab eure letzten Sätze mal so zusammengefummelt, dass sie passen, weil ihr gleichzeitig gepostet habt.
Hoffe das is in Ordnung...
14.12.2005 13:31
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Nö is ganz schrääklich *lach*



Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.
Nach langem Suchen fand er die Zigarettenschachtel, natürlich mal wieder leer.
Er schmiss die Schachtel in Richtung Wüste, als das Geheule wieder zu hören war, nur diesmal war es viel Näher als zuvor!
"ich bin ja kein ängstlicher Mensch.... aber man weiß ja nie..." sagt Don ein weiteres Mal zu sich selbst als er sich wieder ins Auto stieg und unter den Fahrersitz griff.
Er nahm sein Radkreuz hervor, um sich wären zu können und ging vorsichtig in Richtung Geheule.
Mit langsamen Schritten näherte er sich mehr und mehr und der schreckliche Ton wurde lauter und lauter...

Er spannte seine Muskeln an und hantierte an dem Radkreuz nervös umher.

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14.12.2005 15:58 Jägerin ist offline E-Mail an Jägerin senden Beiträge von Jägerin suchen Nehmen Sie Jägerin in Ihre Freundesliste auf
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.
Nach langem Suchen fand er die Zigarettenschachtel, natürlich mal wieder leer.
Er schmiss die Schachtel in Richtung Wüste, als das Geheule wieder zu hören war, nur diesmal war es viel Näher als zuvor!
"ich bin ja kein ängstlicher Mensch.... aber man weiß ja nie..." sagt Don ein weiteres Mal zu sich selbst als er sich wieder ins Auto stieg und unter den Fahrersitz griff.
Er nahm sein Radkreuz hervor, um sich wären zu können und ging vorsichtig in Richtung Geheule.
Mit langsamen Schritten näherte er sich mehr und mehr und der schreckliche Ton wurde lauter und lauter...
Er spannte seine Muskeln an und hantierte an dem Radkreuz nervös umher.

Schlagartig fing sein Herz an rasant zu schlagen und sein Puls stieg ins unermessliche.
14.12.2005 23:22
kline
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.
Nach langem Suchen fand er die Zigarettenschachtel, natürlich mal wieder leer.
Er schmiss die Schachtel in Richtung Wüste, als das Geheule wieder zu hören war, nur diesmal war es viel Näher als zuvor!
"ich bin ja kein ängstlicher Mensch.... aber man weiß ja nie..." sagt Don ein weiteres Mal zu sich selbst als er sich wieder ins Auto stieg und unter den Fahrersitz griff.
Er nahm sein Radkreuz hervor, um sich wären zu können und ging vorsichtig in Richtung Geheule.
Mit langsamen Schritten näherte er sich mehr und mehr und der schreckliche Ton wurde lauter und lauter...
Er spannte seine Muskeln an und hantierte an dem Radkreuz nervös umher.
Schlagartig fing sein Herz an rasant zu schlagen und sein Puls stieg ins unermessliche.

Die Angst war so groß das er am liebsten umkehren und sich in seinem Auto einschließen würde, aber das tat er nicht, denn die Neugier war größer als seine Angst.
15.12.2005 05:19
VincentVega
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.
Nach langem Suchen fand er die Zigarettenschachtel, natürlich mal wieder leer.
Er schmiss die Schachtel in Richtung Wüste, als das Geheule wieder zu hören war, nur diesmal war es viel Näher als zuvor!
"ich bin ja kein ängstlicher Mensch.... aber man weiß ja nie..." sagt Don ein weiteres Mal zu sich selbst als er sich wieder ins Auto stieg und unter den Fahrersitz griff.
Er nahm sein Radkreuz hervor, um sich wären zu können und ging vorsichtig in Richtung Geheule.
Mit langsamen Schritten näherte er sich mehr und mehr und der schreckliche Ton wurde lauter und lauter...
Er spannte seine Muskeln an und hantierte an dem Radkreuz nervös umher.
Schlagartig fing sein Herz an rasant zu schlagen und sein Puls stieg ins unermessliche.
Die Angst war so groß das er am liebsten umkehren und sich in seinem Auto einschließen würde, aber das tat er nicht, denn die Neugier war größer als seine Angst.

Dann sah er es vor sich!
16.12.2005 17:04
kline
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.
Nach langem Suchen fand er die Zigarettenschachtel, natürlich mal wieder leer.
Er schmiss die Schachtel in Richtung Wüste, als das Geheule wieder zu hören war, nur diesmal war es viel Näher als zuvor!
"ich bin ja kein ängstlicher Mensch.... aber man weiß ja nie..." sagt Don ein weiteres Mal zu sich selbst als er sich wieder ins Auto stieg und unter den Fahrersitz griff.
Er nahm sein Radkreuz hervor, um sich wären zu können und ging vorsichtig in Richtung Geheule.
Mit langsamen Schritten näherte er sich mehr und mehr und der schreckliche Ton wurde lauter und lauter...
Er spannte seine Muskeln an und hantierte an dem Radkreuz nervös umher.
Schlagartig fing sein Herz an rasant zu schlagen und sein Puls stieg ins unermessliche.
Die Angst war so groß das er am liebsten umkehren und sich in seinem Auto einschließen würde, aber das tat er nicht, denn die Neugier war größer als seine Angst.
Dann sah er es vor sich!

Ein kleiner Wüstenhase, der sich in einer Blechdose verheddert hat, blicke Don Bosco mit ängstlichen Augen an.
16.12.2005 19:02
VincentVega
unregistriert
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Don Bosco war in einer dunklen, regnerischen Nacht in seinem '86er Chevy auf dem Weg von Texas nach Mexico.
Plötzlich hörte er ein dumpfes aber lautes Geräusch.
"Na, toll", dachte er sich, denn sein Motor war in die Luft gegangen, und das auch noch im nirgendwo der Wüste Texas.
Verärgert schlug er mit den Fäusten auf das Lenkrad, stieg aus und knallte die Türe zu.
Er schaute sich um, aber weit und breit keine Menschenseele.
Er fluchte laut. War ja wieder klar das sowas passieren musste wenn er es eilig hatte.
Schnell nahm Don Bosco sein Handy aus dem Handschuhfach und wollte Hilfe holen.
Aber wie das Schicksal so will... Kein Empfang weit und breit.... Er fluchte noch lauter!
In seiner Wut tritt er häftig gegen den Kotflügel seinen Autos.
Der Kotflügel fiel ab und landete mit einem dumpfen Knall auf dem staubigen Boden der Gegend.
Plötzlich hörte er aus weiter Ferne irgendein Geheule, aber er konnte nicht hören, ob es tierischer oder menschlicher Natur war.
Seine Knie fingen an zu zittern.
"Verdammte Scheiße, reiß dich zusammen Junge! Du bist nur wegen dem Job so nervös" schimpfte er mit sich selbst und kramte im Auto nach seinen Zigaretten.
Nach langem Suchen fand er die Zigarettenschachtel, natürlich mal wieder leer.
Er schmiss die Schachtel in Richtung Wüste, als das Geheule wieder zu hören war, nur diesmal war es viel Näher als zuvor!
"ich bin ja kein ängstlicher Mensch.... aber man weiß ja nie..." sagt Don ein weiteres Mal zu sich selbst als er sich wieder ins Auto stieg und unter den Fahrersitz griff.
Er nahm sein Radkreuz hervor, um sich wären zu können und ging vorsichtig in Richtung Geheule.
Mit langsamen Schritten näherte er sich mehr und mehr und der schreckliche Ton wurde lauter und lauter...
Er spannte seine Muskeln an und hantierte an dem Radkreuz nervös umher.
Schlagartig fing sein Herz an rasant zu schlagen und sein Puls stieg ins unermessliche.
Die Angst war so groß das er am liebsten umkehren und sich in seinem Auto einschließen würde, aber das tat er nicht, denn die Neugier war größer als seine Angst.
Dann sah er es vor sich!
Ein kleiner Wüstenhase, der sich in einer Blechdose verheddert hat, blickte Don Bosco mit ängstlichen Augen an.

Er bückte sich um den kleinen Hasen zu befreien, als er das Geheule aus geringer Entfernung wieder hörte, womit ihm klar wurde, dass er gar nicht den kleinen Hasen gehört hatte!
17.12.2005 12:48