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Zum Ende der Seite springen Rezension "Herr der Ringe"
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kline
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Der Herr der Ringe

J. R. R. Tolkien




Mit seiner Romantrilogie Der Herr der Ringe begründete J. R. R. Tolkien die Gattung Fantasy-Literatur mit, da es ihm gelang, ein in sich geschlossenes fiktives Weltbild überzeugend darzustellen. Das spannend erzählte Werk verkaufte sich allein in Deutschland fünf Millionen Mal, weltweit wurden 50 Millionen Exemplare der Trilogie verkauft.

Entstehung: Nach dem Verkaufserfolg des Romans Der Kleine Hobbit (1937), zunächst eine Erzählung für seine Kinder ohne Absicht der Veröffentlichung, drängte der Verlag Allen & Unwin Tolkien zu einer Fortsetzung der Abenteuer in der mythischen Welt Mittelerde.
Insgesamt zwölf Jahre arbeitete Tolkien in seiner Freizeit an dem Manuskript, weitere fünf Jahre vergingen wegen notwendiger Überarbeitungen am Manuskript bis zum Erscheinen 1954 bzw. 1955.
Inhalt: Im dritten Zeitalter spielt die Geschichte um die Vorherrschaft in Mittelerde und den Kampf um den Besitz eines mächtigen Rings und seiner Vernichtung. In grauer Vorzeit vom finsteren Herrscher Sauron geschmiedet, verleiht er dem Träger große Macht. Der wieder erstarkte Sauron braucht den Ring, um ganz Mittelerde unterwerfen zu können. Lange Zeit verschollen, ist der Ring im Auenland wiederaufgetaucht.
Bilbo Beutlin gibt ihn dort an seinen Neffen Frodo weiter. Beide sind Hobbits, menschenähnliche Wesen, jedoch kleiner als Zwerge. Der Ringträger Frodo wird vom Rat der Bewohner Mittelerdes dazu ausersehen, den Ring ins Land des Feindes, Mordor, zu bringen, um ihn dort zu vernichten. Begleitet wird er von acht Gefährten mit Vertretern der Völker Mittelerdes. Die Ringgemeinschaft wird jedoch vom Feind getrennt; jeder beteiligt sich nun auf seine Art am Kampf gegen die Heerscharen Saurons. Letztlich siegreich sind die Völker Mittelerdes erst, als es Frodo mit seinem Freund Sam schließlich gelingt, den Ring im Berg des Feuers zu vernichten: Saurons Macht ist damit gebrochen und das dritte Zeitalter beendet. Der König der Menschen tritt letztendlich seine rechtmäßíge Herrschaft an; die Hobbits kehren ins Auenland zurück, die unsterblichen Elben verlassen den Kontinent Mittelerde und segeln zu den Ewigen Landen im Westen – begleitet von Bilbo und Frodo.

Aufbau: Das 1000-seitige Werk umfasst drei Teile: Die Gefährten, Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs, von denen jeder wiederum aus zwei Büchern mit zahlreichen Episoden besteht. Der Prolog enthält neben der Vorgeschichte eine Einführung zum Volk der Hobbits, ein umfangreicher Anhang und ein Register geben historische Überblicke, informieren über Schriften und Sprachen Mittelerdes sowie über Tiere, Orte und Personen.

Inhalt: Im dritten Zeitalter spielt die Geschichte um die Vorherrschaft in Mittelerde und den Kampf um den Besitz eines mächtigen Rings und seine Vernichtung. In grauer Vorzeit vom finsteren Herrscher Sauron geschmiedet, verleiht er dem Träger große Macht. Der wieder erstarkte Sauron braucht den Ring, um ganz Mittelerde unterwerfen zu können. Lange Zeit verschollen, ist der Ring im Auenland wieder aufgetaucht.
Bilbo Beutlin gibt ihn dort an seinen Neffen Frodo weiter. Beide sind Hobbits, menschenähnliche Wesen, jedoch kleiner als Zwerge. Der Ringträger Frodo wird vom Rat der Bewohner Mittelerdes dazu ausersehen, den Ring ins Land des Feindes, Mordor, zu bringen, um ihn dort zu vernichten. Begleitet wird er von acht Gefährten mit Vertretern der Völker Mittelerdes. Die Ringgemeinschaft wird jedoch vom Feind getrennt; jeder beteiligt sich nun auf seine Art am Kampf gegen die Heerscharen Saurons.
Letztlich siegreich sind die Völker Mittelerdes erst, als es Frodo mit seinem Freund Sam schließlich gelingt, den Ring im Berg des Feuers zu vernichten: Saurons Macht ist damit gebrochen und das dritte Zeitalter beendet. Der König der Menschen tritt letztendlich seine rechtmäßíge Herrschaft an; die Hobbits kehren ins Auenland zurück, die unsterblichen Elben verlassen den Kontinent Mittelerde und segeln zu den Ewigen Landen im Westen - begleitet von Bilbo und Frodo.

Wirkung: In den 1960er Jahren zum Bestseller avanciert, gab das groß angelegte Werk der Fantasy-Literatur entscheidende Impulse: Es beeinflusste zahlreiche Autoren wie Michael R Ende in seiner Unendlichen Geschichte (1979), Marion Zimmer Bradley (1930–99) mit dem Roman Die Nebel von Avalon (1982) und schließlich in jüngster Zeit die britische Autorin Joanne K. R Rowling mit der Serie um den Zauberlehrling Harry Potter ( Teil 1: 1997), mit der das Genre eine Renaissance erlebte. Ebenso griff US-Filmproduzent und Regisseur George Lucas in seinem Sciencefiction-Epos Star Wars (1977) auf den Roman zurück.
Wegen seiner vermeintlichen Trivialität umstritten war Der Herr der Ringe jedoch in Teilen der Literaturkritik. Zweimal wurde der Stoff verfilmt: 1978 vom Zeichentrickfilmer Ralph Bakshi, 2001 feierte der erste Teil der aufwändigen und überaus erfolgreichen Verfilmung von Peter Jackson Premiere. P. Z.

Der Autor: Der Mythenforscher und Professor für englische Literatur des Mittelalters, J. R. R. Tolkien (eigtl. John Ronald Reuel Tolkien *3.1.1892 in Bloemfontein +2.9.1973 in Bournemouth), wurde als Kultautor der Fantasy-Literatur weltbekannt. Seine Romantrilogie "Der Herr der Ringe" schildert den Kampf des Guten gegen das Böse auf dem sagenhaften Kontinent Mittelerde. Tolkien kam mit drei Jahren nach England. Er studierte englische Sprache und Literatur in Oxford, wohin er nach kurzer Teilnahme am Ersten Weltkrieg und einer Dozententätigkeit in Leeds 1925 zurückgekehrt war. Bis 1959 war er Professor für englische Literatur des Mittelalters.
Vor dem Hintergrund sprach- und literaturwissenschaftlicher Studien über angelsächsische und altnordische Kultur ("A Middle English Vocabulary" 1922; "Chaucer as a Philologist" 1924) schuf Tolkien Erzählungen über die fiktive, keltisch-germanisch geprägte Märchenwelt Mittelerde.
1937 erschien die für Kinder geschriebene Erzählung "Der kleine Hobbit", eine Vorstufe der Trilogie "Herr der Ringe", über den Kampf um die Herrschaft über Mittelerde. Postum erschienen "Das Silmarillion" (1977) und "Das Buch der verschollenen Geschichten" (1983/84), die Teile einer vom Autor geplanten "Mythologie für England" bilden sollten.

Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Fazit: Für Fans des Filmes ein Muss. Leider liest sich das erste Buch ("Die Gefährten") etwas langatmig. Aber wer dran bleibt wird sehr schnell Gefallen an dem Buch finden und es nicht wieder weglegen wollen.
05.10.2005 22:20
Baldini
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www.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,2190259,00.html Augen rollen
Mit der John R. R.Tolkien Passage würde es besser wirken ...

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06.10.2005 00:03 Baldini ist offline Homepage von Baldini Beiträge von Baldini suchen Nehmen Sie Baldini in Ihre Freundesliste auf
kline
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*ggg* Baldini --- ist der Auszug aus dem gleichen Buch ... aber stimmt, da steht etwas was hier noch rein muß *schnell editieren tu*
Danke für den Tipp *knuddel*

EDIT:
Ist ja mein erster Versuch ein Buch vorzustellen und ich hatte gestern nicht ganz soooo viel Zeit um im Netz zu suchen Augen rollen
06.10.2005 09:11
billblake billblake ist männlich
Tripel-As


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Dabei seit: 05.06.2008
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DIE erste anlauf station, für leute die sich für Fatasy Literatur ineressieren!

Was ih empfehlen kann, ist(wenn man der englischen sprache schon gut mächtig ist) hier zur englischen fassung zu greifen, da die deutsche übersetzung manchmal ziemlich plump und einfallslos daherkommt.
Wenn man sich dann anschaut in welcher lyrischen pracht die originale blühen, dann bekommt man das gefühl,dass die deutschen übersetzer ihre pflanzen nich gegossen haben!

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Wären andere nicht töricht gewesen, müßten wir es sein. - William Blake
05.06.2008 08:07 billblake ist offline E-Mail an billblake senden Beiträge von billblake suchen Nehmen Sie billblake in Ihre Freundesliste auf
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