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maggu
Eroberer
  

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Alsooo... nachdem ich hier mal aktiv posten werde hab ich mein zweites verfasstes Review rausgekramt und zwar zu "Die Insel" in der ich vor ca. 3 Wochen im Kino war.
Zur Geschichte kurz etwas: Wir schreiben den Zeitraum 2019 bis 2020. Schauplatz des Geschehens ist ein nach außen hermetisch abgeriegeltes Firmengelände. Hier leben die letzten Überlebenden einer verheerenden globalen Katastrophe: der Planet ist vollkommen verseucht und unbewohnbar geworden. Nur hier, in den geschützten Mauern von Merrick Biotech, ist ein sicheres Leben noch möglich. Doch es gibt noch einen einzigen anderen Ort, der diese Möglichkeit bietet: die Insel, ein nicht kontaminiertes Fleckchen Erde.

Dies sind die Umstände und Aussichten, in denen Lincoln Six-Echo (Ewan McGregor) und seine Freundin Jordan Two-Delta (Scarlett Johansson) zusammen mit anderen ihr Dasein fristen. Der Alltag bei Merrick Biotech ist überaus streng organisiert und reguliert. Nach Ansicht ihrer Beschützer dienen diese Regeln nur dem Schutz der Menschen. Gehorsam wird sogar belohnt, denn regelmäßig finden Lotterien statt, bei denen der glückliche Gewinner ein Ticket zur Insel erhält, um dort frei und ohne jegliche diktierte Vorschriften weiterleben zu können.
Lincoln jedoch leidet schon seit einiger Zeit unter Alpträumen: er träumt, dass er auf dem Weg zur Insel kurz vor dem Ziel ertrinkt. Auch beginnt er am Konzept dieser Institution zu zweifeln, Fragen über ganz banale Dinge zu stellen. Und während seine Freundin Jordan ausgerechnet jetzt zur glücklichen Gewinnerin der Lotterie erklärt wird, ist Lincoln dabei, das Geheimnis von Merrick Biotech zu entschlüsseln.
Was er entdeckt, bringt ihn in akute Lebensgefahr und wirft sein ganzes Weltbild über den Haufen: Die Insel ist nur ein Mythos, um die Bewohner bei Laune zu halten, und sein eigenes Leben nur eine Lüge. Zusammen mit Jordan flieht er aus dem Komplex und weckt schlafende Hunde: Firmengründer Merrick kann dies natürlich nicht auf sich sitzen lassen: er engagiert einen Kopfgeldjäger, der die Flüchtigen fangen und zurück zur Einrichtung bringen soll. Doch dies erweist sich als wesentlich schwieriger als erwartet …

Regisseur des Filmes ist Michael Bay. Er steht für Action mit wenig Handlung und Logik, auch hier hat er es wieder geschafft, diese beiden Punkte mit in den Film einzubauen. Man darf aber einfach nicht nachdenken über das Geschehene, sonst verstrickt man sich selbst in Widersprüche. Michael Bay hat bereits in zahlreichen Blockbustern Regie führen können, die alle diesem Prinzip entsprechen, unter anderem Pearl Harbor, Armageddon oder Bad Boys I und II. Wer diese Filme kennt und mag, wird bei "Die Insel" sicherlich nicht enttäuscht werden, Michael Bay ist seiner Linie treu geblieben, Filme die nur rein der Unterhaltung dienen zu machen.
Als ich das Grundthema worum es in diesem Film geht kannte, nämlich das klonen, hatte ich die böse Vorahnung eine Kopie von "The Sixth Day" mir ansehen zu müssen. Ganz so war es dann doch nicht, ich sah eine Kopie von "The Sixth Day" und "Total Recall", Regisseur Michael Bay hat kräftig von bekannten Filmen geklaut, und trotzdem ist es ihm gelungen eine teilweise eigenständige Story auf die Beine zu stellen, die anfangs neu wirkt. Trotzdem kennt man alles schon, Klonen, zwei Leute die aus einem Hochsicherheitstrakt fliehen und anschließend gejagt werden. Der Beginn war für mich sehr unschlüssig, aber ich muss sagen dass dies gut wahr, nach zirka 30 Minuten habe ich dann langsam verstanden, worum es in diesem Film wirklich geht. Ich muss zugeben, die erste halbe Stunde ist recht langweilig, wenn man nicht weiß was der Film überhaupt aussagen will, besonders nicht von dem Wort "Kontamination", was oftmals angesprochen wird, ich auch oftmals gehört habe, mir aber nix sagt. Aber so war für mich der Ablauf neu und spannend anzusehen, teilweise konnte ich mir die Geschehnisse selbst ausmalen, teilweise jedoch nicht. Die Grundthematik ist nicht neu, der Ablauf des Filmes jedoch schon, auch wenn es zahlreiche Parallelen zu anderen Hollywood-Streifen gibt, ist es gelungen eine durchschnittliche und eigenständige Story zu bilden. Das Ende ist dann erwartungsgemäß ein Happy End, alles andere wäre bei so einem Film als Enttäuschung abzustempeln, das Ende lässt die Möglichkeit auf einen zweiten Teil jedoch auch minimieren. Ich kann jedoch sagen dass das Ende sehr kitschig ist und schon etwas peinlich, besonders hier denkt man, man findet sich in "Total Recall" wieder. Der Film geht 136 Minuten, was sehr lange ist, obwohl mir im Kinosessel fast alle Gliedmaßen eingeschlafen sind, blieben meine Augen offen, denn die Story hat ab dem Zeitpunkt der Flucht keinerlei Längen.
Action ist wirklich viel vorhanden, ist der Beginn noch recht friedlich so gibt es bei der Flucht zahlreiche Schusswechsel und Blechschäden. Natürlich gibt es auch die typische Verfolgungsjagd mit dem Auto, hier befinden sich die beiden Hauptakteure jedoch auf einem LKW und werfen die Ladung ab, womit sie die Verfolger abhängen können. Anschließend fahren die beiden mit einem futuristischen Bike durch die Innenstadt von Los Angeles, dort landen sie dann auch in einem Hochhaus, was zynischen Augen eine Anspielung auf den 11. September bescheren könnte. Der Film hat in Deutschland eine FSK 16 bekommen. Es gibt viele Schießereien, die zählen in Filmen mittlerweile jedoch schon zum Alltag, richtig harte Durchschüsse oder Verstümmelungen gibt es nicht zu sehen. Einzig die Szenen bei denen die Klone produziert werden sind manchmal recht eklig anzusehen. Dank der Tatsache dass ich keine Ahnung hatte worum es im Film geht, war "Die Insel" für mich von Anfang bis Ende spannend. In einer Szene wo sich Lincoln Six Echo vor einer Schlange befindet, und diese ihn anspringt, schreckt er zurück, was mit mir und meiner Nachbarin ebenfalls geschehen ist. Der Humor setzt spät ein, aber genau an den richtigen Stellen, speziell wo Jordan Two Delta in der Truckerkneipe von den Gästen abgefüllt wird und dann schon etwas angetrunken ist. Oder die Szene, in der McCord Lincoln Six Echo erklärt, dass man eine Kreditkarte niemals einer Frau geben sollte, fand ich sehr amüsant. Der Humor bezieht sich eigentlich nur auf die Unbeholfenheit der Klone um in der richtigen Welt klar zu kommen. Romantik enthält der Film viel, prickelnde Erotik jedoch nicht. Der erste Kuss zwischen Lincoln Six Echo und Jordan Two Delta sieht aus als würden sich zwei Fische küssen, was erklärbar ist, aufgrund der Tatsache, dass die beiden vorher noch nie echte Gefühle ausgetauscht haben. Eine Sexszene gibt es auch, aber in dieser bekommt man keine Körperteile großartig zu sehen.

Die Insel selbst existiert nicht, es mag sein dass es diese Insel irgendwo auf der Erde gibt, aber keiner der Bewohner wird sie unter normalen Umständen jemals sehen. Den Bewohnern des Turmes wird dies als einziger heiler Platz auf der Welt klar gemacht. Sie ist nur ein Mittel zum Zweck den geklonten Menschen Hoffnung zu schenken. Die Insel hat für die unwissenden Klone eine große Bedeutung, jeder freut sich wenn er in der Lotterie gezogen wird, aber keiner weiß vom eigentlichen Geschehen. Die Klone führen alle einen job aus, keiner weiß jedoch wofür und warum er arbeitet, die Klone spritzen Flüssigkeiten in Röhren hinein, aber keiner weiß wo diese hinführen. Bis letztendlich die Aufklärung kommt, dass diese Flüssigkeit die Energie der neuen Klone ist, damit werden die neuen Klone groß gezüchtet.
"Die Insel" ist ein Streifen welcher wiederum zahlreiche logische Fehler beinhaltete, die mir bereits im Film aufgefallen sind. Die Szene in der Lincoln Six Echo von seinem Original Tom Lincoln niedergeschlagen wird, fällt dieser auf ein Schiff in einem Glaskasten. In einer späteren Szene ist dieses Schiff im Glaskasten im Hintergrund wieder zu sehen, diesmal sieht es jedoch wie neu aus. In einer weiteren Szene wird Gandu Three Echo von seinem Mentor Merrick mittels Giftspritze getötet, später ist er jedoch mit den anderen zu sehen, wie er den Turm in Richtung Freiheit verlässt. Das waren nur einige sehr auffällige Fehler, die man leicht erkennen kann. Auffällig war auch die Schleichwerbung, im Film wurde unter anderem für Puma, X-Box und MSN geworben, dies meist auf sehr auffällige Weise.

Der Film bespricht das Thema klonen. Es werden zahlreiche Menschen gezüchtet, welche dann getötet werden, damit ihre Originale die gewünschten Körperteile, oder sogar Kinder bekommen, dass diese überleben können. Der Eingang auf die Problematik des Klonens kommt im Film jedoch viel zu kurz, viele Fragen bleiben offen, die das Klonen betreffen. So ist es nur schwer möglich sich zu erklären, warum genau die Kopie des Originals gezüchtet werden muss, um nur eine neue Leber implantieren zu können. Zum anderen ist es auch verständlich, da Spenderorgane keine Massenware sind, aber dieser Weg ist sehr hart und krass. Das Klonen von Menschen selbst wird nicht als negativ bewertet, sondern das Ausbeuten dieser Wesen und das unbeachtet lassen, dass Klone keine Seele haben und keine echten Menschen mit Gefühlen seien. Für mich spielt der Film nicht ausreichend auf das Thema Klonen an, in Hollywoodmanier wurde versucht die Story durch Action zu füllen, anstatt durch Informationen.
Mein Fazit zum Film: Die Insel ist nur ein durchschnittlicher Film.Gefallen hat mir die Action, die recht ansehnlichen Darsteller und dass der Film trotz der Länge von 136 Minuten nicht langweilig geworden ist. Schlecht am Film fand ich das doch recht schnulzige und Fragen offen lassende Ende. Außerdem wurde zuwenig auf das Klonen eingegangen. Star Ewan McGregor kann mit diesem Streifen nicht den Erfolg der ersten drei Star Wars Episoden angreifen, was auch typisch ist. Die Story ist sicherlich unterhaltsam, lässt jedoch einige Fragen offen. Nach dem Kinobesuch habe ich alle gefragt wie sie den Film fanden, die antwort war immer "ging so", und so war der Film auch. Es gab viel Action, aber er gehört in die Schublade "schnell wieder vergessen". Komplett neu ist das Prinzip und das Thema des Filmes nicht, es gibt auch keine eindeutigen Zitate, oder Szenen die revolutionär sein würden, somit muss ich sagen, dass es sich hierbei um einen durchschnittlichen Film handelt, der einzig und allein dazu dient den Zuschauer zu unterhalten und von langweiligen Tagen zu befreien. Empfehlen möchte ich den Film trotzdem, da ich unterhalten wurde, die Bewertung bekommt jedoch nur so einen Maßstab, wie es der Film verdient, einen durchschnittlichen.
__________________ http://www.ren-und-stimpy.de/
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10.09.2005 16:43 |
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Faith

Kleiner Engel
  

Dabei seit: 24.08.2005
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Also ich würde den Film nicht als durchschnittlich bezeichnen, ich fand den Hammer und würde den jedem empfehlen ! Fand dein Rewiew aber sehr spannend zu lesen.
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Rafal Jerzynowski 8.10.1987-26.2.2004
Nicht gestorben, nur vorrausgegangen
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11.09.2005 12:10 |
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Repsol unregistriert
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sehr gutes review, wirklich !!!
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11.09.2005 16:36 |
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maggu
Eroberer
  

Dabei seit: 10.09.2005
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Themenstarter
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| Zitat: |
Original von Repsol
sehr gutes review, wirklich !!! |
Danke. War auch ne Menge Arbeit. Weitere Reviews werden folgen. Geh demnächst in Red Eye!
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11.09.2005 19:47 |
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Faith

Kleiner Engel
  

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das is cool...Ich find deine Rewiews immer cool
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Rafal Jerzynowski 8.10.1987-26.2.2004
Nicht gestorben, nur vorrausgegangen
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11.09.2005 22:07 |
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Phalanx unregistriert
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20.09.2005 18:49 |
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Repsol unregistriert
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öde ??? der ist hammer ;-)
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20.09.2005 19:33 |
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Baldini
Mitglied
 

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| Zitat: |
| ... Er steht für Action mit wenig Handlung und Logik, .... Michael Bay hat bereits in zahlreichen Blockbustern Regie führen können, die alle diesem Prinzip entsprechen, unter anderem Pearl Harbor, Armageddon oder Bad Boys I und II. ... |
Also Armageddon was genial. Das du meinst der Film hätte wenig Handlung stimmt keineswegs. Pearl Harbor war von der Logik wie auch Handlung relativ gut. Das Prob. bei diesem Film war nur er war zu lang gezogen + zu patriotisch was für die USA past aber nicht für Europa.
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| ... Als ich das Grundthema worum es in diesem Film geht kannte, nämlich das klonen, hatte ich die böse Vorahnung eine Kopie von "The Sixth Day" mir ansehen zu müssen. Ganz so war es dann doch nicht, ich sah eine Kopie von "The Sixth Day" und "Total Recall", Regisseur Michael Bay hat kräftig von bekannten Filmen geklaut,... |
In the Six Day geht es um das kopieren der Erinnerungen, im Film hieß es Memo Copie welche auf fertige Menschen übertragen wurden. Diese musten dazu nur in die Microwelle, das sie auch so aussehen wie das Original. Im Film die Insel wird ein Mensch geklont, es entsteht aber ein Mensch welcher sich anderes als das Original entwickelt und lebt. Der Film die Insel hat zwar Bezüge zu zb. The six Day hat aber eine ganz andere Story. Der Film hat zwar die Last auf sich , sich mit anderen Filmen dieses Genres messen zu müssen, aber ist keineswegs geklaut.
Du sprichst in deinem ersten Block die Story an. Dann läuft die eigentlich recht gut angefangene Kritik zum Film sehr oft in eigene Meinung über und das sollte dir bei sowas nicht passieren. Eigene Meinung gehört ins Fazit.
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22.09.2005 02:48 |
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Phalanx unregistriert
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| Zitat: |
Original von Repsol
öde ??? der ist hammer ;-) |
Ich steh net auf sowas.
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27.09.2005 20:52 |
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Baldini
Mitglied
 

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Original von Phalanx
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Original von Repsol
öde ??? der ist hammer ;-) |
Ich steh net auf sowas. |
Spammer. Ich hab jetzt 20 Antworten von dir gelesen und fast alle nur 4 - 6 Worte.
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04.10.2005 01:54 |
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Repsol unregistriert
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@ balldini
maggu ist mit abstand der beste review schreiber den ich kenne, grade seine persönliche meinungen zwischendurch machen die reviews zum genuss...
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04.10.2005 08:52 |
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Baldini
Mitglied
 

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Ich spreche von Phalanx und nich maggu
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04.10.2005 08:55 |
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CreaterZone.de
Tripel-As


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Ist ja gut
Egal wer, es ist jedenfalls ein sehr schönes Review und anscheinend muss ich auch mal den Film sehen
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04.10.2005 10:41 |
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Lucifer Incestus
Haudegen
  

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Hi!
Also ich würde den Film auch nicht als durchschnitlich bezeichnen, da es mein Lieblingsfilm ist
. Michael Bay's Filme gefallen mir sowieso, aber dieser Film hat mir ech gefallen. Die Story, die Besetzung, die Action ... alles ist genau aufeinander abgestimmt.
LI
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10.02.2008 10:48 |
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